Stefan Schubert

Grüne und Asylindustrie forcieren Zuwanderung trotz Corona-Krise

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Die Coronavirus-Pandemie wird von vielen Experten als eine der größten Krisen der vergangenen 100 Jahre bezeichnet. Es drohen Massenarbeitslosigkeit, tausendfache Unternehmensschließungen und Insolvenzen sowie eine wirtschaftliche- wie finanzielle Talfahrt. Diese bergen zudem das Potential soziale Unruhen auslösen zu können, wie in Süditalien bereits zu beobachten ist. Linke Ideologen zeigen hingegen nach einer anfänglichen Schock-Corona-Phase nun wieder ihr wahres Gesicht und fordern trotz dieser epochalen Krise eine Ausweitung der Asyl-Zuwanderung sowie der EU-Umsiedlungsprogramme.

In Zeiten der Corona-Krise ist, sehr zum Missfallen von NGO-Hintermännern und deren politischen Profiteuren, die Fokussierung auf das Flüchtlingsthema in den Hintergrund gerückt. Selbst der humanistische Größenwahn der Bundesregierung im Alleingang weltweit Armut, Elend und Fluchtursachen zu bekämpfen, ist wenigstens im Angesicht der Krise für eine Weile verstummt. Die Krisenbewältigung im Inland, der Schutz der Bevölkerung, insbesondere der Menschen, die die Versorgung des Landes gewährleisten, muss nun absolute Priorität besitzen.

Niedriglohn-Angestellte halten das Land am Leben

Eines wird in der Krise zudem grundsätzlich deutlich. In Deutschland ist durch die 68er und ihrem Marsch durch die Institutionen der grundlegende Wertekompass verschoben worden. Seitdem gilt es als besonders avantgardistisch und intellektuell, wenn junge Menschen jahrelang Studiengänge zu Themen wie Gender-Diversity oder Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung belegen.

Während diese Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden, tendiert deren Nutzen, wie in der Corona-Krise gegen null. Die Supermarktkassierin hingegen, die Bäckereiangestellte, die Krankenschwester, Lageristen, der LKW-Fahrer, Polizisten, die Rettungs- und Pflegedienste und viele mehr, in der Masse Menschen ohne Hochschulabschluss – diese Menschen arbeiten anstatt überflüssige Leitfäden für eine gendergerechte Sprache zu produzieren. Dieser Niedrigelohnbereich erweist sich im Angesicht der existentiellen Krise als die wahre Stütze unseres Landes und bedarf dringendst einer finanziellen wie gesellschaftlichen Aufwertung.

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Migrationsforscher und grüne Politiker fordern mehr Zuwanderer

Nicht nur die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise werden Deutschland über Jahre belasten, wenn sich Firmen und Selbständige von dem Shutdown überhaupt erholen werden. Währenddessen fordert die Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Prof. Dr. Petra Bendel, die Politik auf weitere EU-Umsiedlungen und eine darüber hinaus gehende Migration zu betreiben. Insgesamt stellt der Sachverständigenrat vier »Empfehlungen« für die Asyl- und Migrationspolitik auf, die direkt an europäischen Institutionen und die Bundesregierung adressiert sind.

Dazu sollen unter anderem Flüchtlinge direkt aus der Türkei eingeflogen werden. Gleichzeitig wird ein »gemeinsames Vorgehen gegen Diskriminierung und Rassismus« der EU eingefordert, die dazu »lokales, städtisches und zivilgesellschaftliches Engagement stärker unterstützen will«. Der Forderungskatalog im Klartext übersetzt bedeutet demnach, eine illegale Einwanderung von Organisationen wie der EU als legal umetikettieren zu lassen und wer diese Migrationspolitik kritisiert, soll gleichzeitig durch die EU stigmatisiert und zensiert werden und obendrein sollen die Asyl- wie die (linke) Extremismusindustrie mit weiteren Millionen Steuergelder versorgt werden.

Grüner Skandalminister droht mit eigenen Flüchtlingsflugzeugen

Grünen-Chef Robert Habeck ist ein weiterer Protagonist, der trotz nicht überwundener Flüchtlings- und Corona-Krise eine andauernde Migration nach Deutschland fordert. Während wegen der Pandemie Grenzen geschlossen und Bürgern eine Ausgangssperre/Kontaktverbot auferlegt wurden, sollen nach dem Grünen griechische Flüchtlingslager »…so schnell es geht, evakuiert werden«.

944100_michael_grandt_die_gruenenAuch die Grünen-Chefin Annalena Baerbock forderte zusätzliche Flüchtlingskontigente in Deutschland aufzunehmen. Ein Szenario, wie man einen weiteren Flüchtlingssturm anzufachen beabsichtigt, liest sich eine weitere Forderung von Baerbock:

Demnach soll Deutschland zurzeit nicht genutzte Flüchtlingsunterkünfte wieder aktivieren. Dass dies in aller Herren Länder als Ansporn angesehen werden dürfte, sich jetzt erst recht auf den Weg nach »Germoney« zu begeben, dieses Szenario dürften die One-World-Ideologen mit einkalkuliert haben.

Bei so viel medienwirksamen linken Populismus will der grüne Skandal-Justizminister aus Berlin, Dirk Behrendt, natürlich in nichts nachstehen. Doch werfen wir zuerst ein Blick auf aktuelle Schlagzeilen aus Berlin, welche das Ausmaß der Misswirtschaft der politischen Entscheidungsträger der Stadt dokumentieren:

»Chaos in der Krise. Datenpanne, Hacker-Angriffe, Geld alle! Fehlstart bei Corona-Hilfen für Berliner«.

Eine andere Schlagzeile der Berliner Zeitung lautet: »80% der Betten mit Beatmungsgeräten belegt: Können Berlins Kliniken die Corona-Krise packen?«

RBB warnt: »Fehlende Leichensäcke. Wenn Bestatten zum Problem wird.«

Und am 29. März ist zu lesen: »Unruhen wegen Corona nicht ausgeschlossen – Berlin lässt Häftlinge frei«.

Der Berliner Justizminister hätte also wahrlich genügend (selbstverschuldete) Probleme für die Bürger Berlins zu beheben, doch dieser setzt auch in Zeiten der Corona-Krise sein Hauptwirken augenscheinlich darauf weitere Flüchtlingsströme anzufachen. Im Tagesspiegel ist im Titel zu lesen:

»Die Evakuierung des Elendscamps Moria auf Lesbos kommt nicht voran. Berlins Justizsenator Behrendt verliert die Geduld mit Innenminister Seehofer.«

Der unfähige Grüne verliert die Geduld, weil ihm der Flüchtlingsnachschub in Zeiten der Corona-Krise nicht schnell genug voran geht. Er droht dem Bund, der einzig bei der Flüchtlingsaufnahme zuständig ist, zusammen mit den NGO-Schleppern der Mission Lifeline ein Flugzeug zu chartern und die Zuwanderer direkt nach Berlin zu fliegen.

Diese könnten sodann in Berliner Hotels untergerbacht werden, die für Normalsterbliche wegen der rigiden Reisebeschränkungen ja bekanntlich geschlossen sind.  Behrendt dazu im RBB-Sender radioeins: »Wir haben sehr viele leerstehende Hotels in Berlin, die auch für die Geflüchtetenunterbringung in Frage kämen«.

Von den griechischen Unterkünften per Direktflug in ein Hotel am Gendarmenmarkt – was diese Bilder für einen Run im Flüchtlingsstrom auslösen würden vermag sich jeder selbst vorzustellen. Und überhaupt, Mission Lifeline? War da nicht was? Genau, der ehemalige Kapitän des NGO-Schleppers, Claus-Peter Reisch, beschrieb die sogenannten Seenotretter als linksradikal und beendete deswegen sein Engagement dort. Aus den Reihen der NGO wurden beispielsweise politisch Andersdenkenden mit Hetze überzogen, so diffamierten diese den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz über ihren Twitter Account als »Baby-Hitler«. In diesem linksradikalen Milieu fühlt sich der grüne Justizminister augenscheinlich wohl und hebt diese NGO quasi auf eine Stufe mit staatlich handelnden Institutionen.

Eines wird an dem gesamten Vorgang deutlich: Sollten die Grünen jemals an einer Bundesregierung beteiligt werden, droht eine unkontrollierte Masseneinwanderung, die gegen die Flüchtlingswelle im Jahre 2015 wie eine seichte Brandung wirken wird.

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Freitag, 03.04.2020