Tyler Durden

Steve Jobs erläuterte schon 1995 ganz genau, wie Apple scheitern wird

Apples Aktienkurs eilt von Rekord zu Rekord und die Mainstreammedien, die Aktiensammler und die Kommissionskassierer sind sich einig: Apple ist als Investition ein »No-brainer«, eine Investition, die Hans, Franz und auch noch deren Oma kaufen sollte. Doch das »verschollene« Steve-Jobs-Interview von 1995 erinnert uns daran, wie Technologie-Monopole sterben:

»Ich habe meine eigene Theorie dazu, warum Unternehmen wie IBM oder Microsoft auf dem absteigenden Ast sind.

Ein Unternehmen leistet großartige Arbeit, ist innovativ und wird in einem Bereich zum Monopolisten oder zum Quasi-Monopolisten. Dann verliert die Qualität des Produkts an Bedeutung.

Das Unternehmen beginnt, die großen Verkäufer zu schätzen, denn sie sind es, die Einfluss auf den Umsatz nehmen können, nicht die Produktingenieure und Designer. Und schließlich sind es die Vertriebsleute, die das Unternehmen führen.«

Oder kurz und knapp zusammengefasst:

»Besitzt man ein Monopol, helfen einem neue Produkte nicht mehr, sondern nur besseres Marketing. Schon bald führen die Vertriebsleute das Unternehmen und was das Unternehmen groß gemacht hat, geht verloren…«

Erinnert Sie das an jemanden?

Quelle: ZeroHedge

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